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Traurige Musik kann dich durch Dürrezeiten im Leben begleiten. Gerade dann, wenn du etwas suchst, das deinen Gefühlszustand widerspiegelt, ist Musik Balsam für die Seele.

Es gibt nur Eines, das dich in solchen Phasen noch besser unterstützt: Selbst mit dem Musikmachen zu beginnen! Du hast davor noch nie ein Instrument gespielt? Das ist im Moment egal. Lies dazu meinen Blog und lass dich inspirieren.

 

1. Musik ist das Tor zur Seele

Vielleicht kennst du folgende Situation: Du sitzt in einem Café und hörst diesen bestimmten Song. Ein Stück, welches du dir schon früher gerne angehört hast. Egal es sich dabei um traurige oder fröhliche Musik handelt – du wirst unmittelbar wieder in den Gefühlszustand katapultiert, in dem du dich damals befandest. Du hast diesen Song wahrscheinlich immer wieder mal gehört und er hat dich über eine gewisse Zeit in deinem Leben begleitet.

In diesen Zustand kann uns Sprache alleine nicht versetzen. Wir können zwar traurige Musik oder einen Song an sich beschreiben, doch das entsprechende Gefühl, das du erlebst, wenn dich ein bestimmtes Stück durch eine Lebensphase begleitet hat, wird dadurch nicht ausgelöst

„Wo Worte nicht reichen, beginnt die Musik.“

 

2. Stell dir vor, du könntest deine Gefühle am Instrument ausdrücken

Selbst Musik zu machen ist der Traum vieler Erwachsener. Sich entspannen, Gefühle ausdrücken, Muße erleben, im Moment sein, dahinschwelgen. So stellt man es sich in etwa vor, ein Instrument zu spielen.

Die Realität sieht am Anfang jedoch völlig anders aus – nämlich eher so: Instrument beschaffen, Lehrer suchen, Noten lernen, wiederholen, Fehler machen …

So ergeht es vielen. Deshalb mein Tipp: Wenn du jetzt als Erwachsener beginnen möchtest, ein Instrument zu spielen, dann lerne Klavier spielen!

Keyboard, Klavier, Digitalpiano … es gibt zig Möglichkeiten. Eines haben alle gemeinsam: Das simple Drücken einer Taste genügt, um einen Ton zu erzeugen – im Gegensatz zur Geige oder zum Saxophon, bei denen es Monate dauert, bis man auch nur einen einzigen wohlklingenden Ton hervorbringt.

Gerade aus diesem Grund entscheiden sich auch zum Beispiel ältere Menschen oft für das Klavier. Nicht um große Meister zu werden, sondern um fit zu bleiben. Denn es gibt nichts besseres, um die Motorik der Hände, Gehör und Verstand gleichzeitig zu trainieren, sowie Gefühlswahrnehmungen zu intensivieren.

Falls du (noch) kein Piano zuhause stehen hast, dann lies dazu bitte meinen Blog über E-Piano.

 

3. Selber traurige Musik machen

An keinem Instrument kannst du deine Gefühle besser und einfacher ausdrücken als am Klavier. Warum ich mir da so sicher bin? Ich unterrichte seit 25 Jahren Erwachsene. Zuerst war ich lange als Gitarrenlehrer tätig, später als Klavierlehrer. Dabei habe ich Eines immer wieder beobachten können: Schüler, die zum ersten Mal bei mir in einer Probelektion waren, konnten nach einer Stunde bereits ein einfaches Stück spielen. Und vor allem: Sie wussten danach, was es heißt, selber Musik zu machen. Wie es sich anfühlt, selbst etwas zu erschaffen – es ist ein erhabenes Gefühl, egal ob man fröhliche oder traurige Musik spielt.

 

Selber Musik machen baut eine unmittelbare Brücke zwischen tun, hören und fühlen.

 

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