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Piano lernen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Trends kommen und gehen, aber das Piano ist nun seit ca. 300 Jahren fester Bestandteil unserer musikalischen Kultur. Und das Tolle daran: Sich ein Piano anzuschaffen ist ganz einfach. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland besteht zumeist die Möglichkeit, erst einmal eines zu mieten.

Lies unseren Blog-Artikel zu Piano lernen.

Piano lernen ist ein langfristiges Projekt

Sei dir bewusst, dass das Erlernen von tollen Liedern auf dem Piano eine Zeit lang dauert. Bei Angeboten, die dir versprechen, „garantiert“ und „innerhalb kürzester Zeit“ Songs spielen zu können, ist Skepsis angebracht. Piano spielen lernen ist ein langfristiges Projekt.

Meine Tipps sollen dir helfen, das richtige Instrument zu finden.

1. Piano lernen ohne Frust: Miete zunächst ein Piano

Ich habe schon viele Menschen gesehen, dich sich das Piano XY gewünscht haben, ohne je Klavier gespielt zu haben. Ich empfehle allen Klavieranfängern, sich zuerst einmal ein Piano zu mieten. Das ist günstig und erspart dir einen Fehlkauf, den du später vielleicht bereust. In meinem Klavierstudio in Zürich vermiete ich z.B. digitale Pianos schon ab SFr. 50.– / Monat. So einfach war Klavier lernen sicherlich noch nie.

2. Piano lernen mit dem Klavierhändler deines Vertrauens

Lass dir nichts aufschwatzen, was nicht zu dir passt. Dein Budget ist entscheidend. Vielfach bieten Klavierhändler auch ein Miet-/Kauf-Angebot an. Dieses solltest du jedoch nur annehmen, wenn du dir zu 99 % sicher bist, dass das ausgewählte Piano auch das Richtige für dich ist.

3. Piano lernen ohne Fehlkauf

Musik hat mit Hören zu tun. Musik machen auch – und das ausgewählte Piano hat einen wesentlichen Einfluss darauf. Wenn du die Beschreibungen der Klavierhersteller liest, verstehst du vermutlich nur Bahnhof. Denn diese wollen dir ihr Produkt mit schön klingenden Wortkreationen schmackhaft machen. Ich empfehle dir wärmstens, dir das Piano deiner Wahl vor dem Kauf auf jeden Fall live anzuhören. Die meisten Klavierhändler spielen selbst Piano und können es dir live demonstrieren. Somit sollte dein Klavier lernen Projekt von Anfang an gelingen. Kaufe niemals ein Piano ohne es vorher gehört zu haben.

4. Die wichtigsten Komponenten des Pianos: Lautsprecher und Klaviatur

Egal, wie viel Schnickschnack ein modernes Piano bietet, letztendlich entscheiden immer zwei Faktoren:

  • der Lautsprecher und
  • die Klaviatur

Das CA-97 von Kawai hat z. B. ein ausgeklügeltes Boxensystem. Sein Resonanzboden sorgt für wunderschönen Piano-Sound. Die Lautsprecher sind bei den Luxusmodellen sehr ausgeklügelt. Die Hersteller geben sich alle Mühe, den Klang dem eines Klaviers oder eines Flügels anzupassen. So werden Hoch– und Tieftöner geschickt in das Gehäuse des Pianos eingebaut. Hier zeigt sich der wesentliche Unterschied. Mein Tipp dazu: Spiele laut die unteren Tasten des Klaviers. Du wirst dann rasch hören, ob das die Boxen mitmachen und den Klang real wiedergeben können. Mit einem schlechten Boxensystem wirst du beim Song üben nicht viel Freude haben.

5. Piano lernen: Die Klaviatur

Mittlerweile verfügen alle Pianos über eine schöne gewichtete Tastatur. Es gibt sogar Hersteller, die ihre digitalen Pianos zum Teil mit echten Flügeltastaturen versehen. Diese Modelle befinden sich natürlich in den höheren Preislagen. Wenn sich die Tastatur beim simplen Drücken der Tasten ohne natürlichen Widerstand hinunterdrücken lässt, dann solltest du die Finger davon lassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Gute Tastaturen haben einen natürlichen Widerstand, sie sind gewichtet. Piano lernen geht leichter, wenn du eine angenehme Tastatur unter deinen Fingern hast. Auf einem Keyboard Klavier spielen lernen wird dir langfristig keine Freude bereiten.

Meine Garantie: Mein Online-Kurs macht Spaß

Du kannst ihn sogar kostenlos ausprobieren. Klavier spielen wird dann höchstwahrscheinlich bald ein Teil deines Lebens werden. Im PianoStarter-Kurs steht dir eine Anzahl von über 100 Anfänger-Videos zur Verfügung. Der Kurs ist in über 10 Lektionen mit zahlreichen Übungen unterteilt. Somit kannst du dein Lerntempo selbst bestimmen und online üben, wann du Zeit hast. So macht Piano lernen wirklich Freude. Ich zeige dir, wie du schnell mit allen Sinnen spielen lernst.

Natürlich können sich meine Schüler die Noten zu den gezeigten Beispielen herunterladen. Ich erkläre im Kurs alle Prinzipien des modernen Klavierspiels. So wirst du schon bald Songs spielen können, die dir gefallen – und dies schon von Anfang an. Die zahlreichen Referenzen meiner Schüler beweisen den Erfolg meines Kurses. Melde dich gleich heute an und leg los.

Noten sind kein Mysterium mehr

In meinen Lektionen erkläre ich dir alles ganz genau – so als würde ich als Musiklehrer neben dir sitzen. Schon im PianoStarter-Kurs zeige ich dir ausführlich, wie du einen Song übst – und zwar so, dass er wirklich klingt. Kürzlich hat mir jemand das Feedback gegeben, dass sich meine Klavierkurse wohltuend von anderen YouTube-Videos abheben – das hat mich natürlich sehr gefreut. Zu Beginn erwarten dich viele Anfänger-Videos. Du brauchst also keine Vorkenntnisse mitzubringen. Doch schon nach 5 Lektionen geht’s richtig zur Sache. Dort erkläre ich dir dann im Detail, wie Akkordumkehrungen funktionieren.

Piano lernen geht ganz easy auf Zapiano.

So funktioniert Piano lernen heutzutage

Manch einer kann sich noch erinnern: Früher kam der Klavierlehrer zum Klavierunterricht nach Hause. Viele fühlten sich davon aber stark unter Druck gesetzt. Und mit Druck Piano spielen lernen macht wohl kaum jemanden zu einem Pianisten. Klavier lernen auf die moderne Art und Weise funktioniert anders. Du übst, wann es dir passt und nicht, wann es dir jemand anders vorschreibt. Wenn du in die Situation kommst, dass du etwas überhaupt nicht verstehst, dann kontaktiere mich gerne. Im PianoClub haben die Mitglieder sogar die Möglichkeit, mich über Internet-Video live zu treffen. Sie können dann Songs spielen und ich gebe ihnen direkt detailliertes Feedback.

Nochmals kurz zusammengefasst:

  • Du benötigst keine Vorkenntnisse.
  • Du bestimmst dein Lerntempo selbst.
  • Ich erkläre alles ganz genau – ohne Fachchinesisch.
  • Ich bin jederzeit verfügbar, falls du mal etwas nicht verstehen solltest.

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