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Du suchst nach Musiknoten? Dann lies hier einfach weiter. Wir bieten dir alle Infos dazu.

musiknoten-1Musiknoten. Eine lange Geschichte

Es ist unglaublich, aber Quellen belegen, dass schon die Ägypter im 3. Jahrtausend v. Chr. Schriftensysteme entwickelten, um Musik festzuhalten. Später erfuhr der Handel mit Noten eine ähnliche Entwicklung wie Bücher und Zeitschriften: Mit dem von Johannes Gutenberg erfundenen Buchdruck kam es im 15. Jahrhundert zu einer Revolution. Plötzlich musste man Bücher nicht mehr abschreiben, sondern man konnte sie viel effizienter zu hunderten und tausenden Exemplaren drucken. So erfuhr auch die Verbreitung von Musiknoten ganz neue Dimensionen. All diesen Entwicklungen verdanken wir heute den großen Markt an Musik- und Klaviernoten.

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Wo bekomme ich Musiknoten her?

Musiknoten bekommst du ganz klassisch in Musikgeschäften. Dort erfährst du eine professionelle Beratung. Gleiche ab, ob das von dir gewünschte Stück schon zu deinem Kenntnisstand passt. Denn die besten Noten nützen nichts, wenn man das abgedruckte Stück nicht nachspielen kann, weil einem die nötigen Tools fehlen. Viel zu oft kommt es vor, dass sich Schüler das falsche Buch kaufen. Deshalb: Lass dich beraten. Auch wenn es lapidar klingt, aber für Musiknoten ist es notwendig, dass du sie auch lesen kannst. Denn aus einem Buch, das du nicht lesen kannst, kannst du nicht schlau werden und keine Erkenntnisse ziehen.

Muss ich überhaupt Notenlesen können?

Das kommt darauf an. Prinzipiell kannst du auch Klavier lernen, ohne Noten lesen zu können. Hierbei unterscheidet man zwischen modernem und klassischem Klavierspiel:

1. Klassisches Klavierspiel: Ja, hier sind Musiknoten ein Muss. Noten lernen, Blattspiel – da gibt’s keinen Weg daran vorbei. Das liegt ja auch auf der Hand. Beethoven, Mozart & Co. hatten damals nur so die Möglichkeit, ihre Werke niederzuschreiben. Also gilt hier: Musiknoten lernen! Noten lernen Klavier ist nie von Nachteil.

2. Modernes Klavierspiel: Hierbei gibt es eine Mischform zwischen Noten lesen und Kreativität. Das sind dann sogenannte Leadsheets. Eine vereinfachte Form der Melodie wird als Musiknote niedergeschrieben, dann die Harmonien dazu. Der Begriff Leadsheet ist dabei sehr passend, denn es zeigt einfach die Richtung an, wie man das Stück spielen kann. Wie man das Maximum aus einem Leadsheet rausholen kann, das lernst du im PianoStarterKurs.

Online-Klavierunterricht mit Zapiano

Zapiano bietet dir einen qualitativ hochwertigen Klavierunterricht und du entscheidest selbst, ob du Notenlesen lernen willst oder nicht. Wir bieten dir genügend Wissen, um sowohl mit oder ohne Notenlesen Klavier zu lernen. Wie der Online-Klavierunterricht funktionieren soll?

  • Du meldest dich unten zu einer Probelektion an.
  • Du startest deinen Browser und loggst dich bei Zapiano ein.
  • Du stellst das Tablet auf den Notenständer deines Klaviers.
  • Du folgst den Anweisungen in der Probelektion und beginnst mit dem Lernen.
  • Falls du Fragen hast, kannst du diese direkt unter dem Lerninhalt posten.
  • In unseren geschützten Gruppen kannst du gerne Videos hochladen und dich über dein Klavierspiel austauschen. So ist jederzeit eine Interaktion gewährleistet.
  • Wenn dir diese Methode des Lernens gefällt, kannst du einen Kurs buchen und online Klavierunterricht nehmen und das zu einem Bruchteil dessen, was du bei einem regulären Klavierlehrer bezahlen würdest. Probier es einfach aus! 🙂

Oktav.com: Das Spotify für Noten

Das Neueste auf dem Noten-Markt ist eine Plattform namens Oktav.com. Hier findest du für dein Spielniveau alle Noten zu einem monatlichen Abo-Preis. Ist das nicht cool? Es ist super einfach. Wir haben damit bisher jedenfalls nur gute Erfahrungen gemacht und möchten die Plattform gerne weiterempfehlen.

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