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Vor ca. 300 Jahren wurde das Klavier in Italien erfunden, und seine Faszination ist bis heute ungebrochen. Im Gegensatz zu anderen musikalischen Strömungen, die irgendwann aufkommen und wieder verschwinden, ist das Klavier bis heute in seiner ursprünglichen Form geblieben. Und mit ihm natürlich auch der Klavierunterricht, der schon seit seinen Anfängen erteilt wird. Nur die Form hat sich bisweilen ein wenig verändert: Einerseits kann man aus zahlreichen Angeboten von Musikschulen und Privatlehrern wählen, die der Schüler für gewöhnlich einmal pro Woche aufsucht, um seine Fortschritte überprüfen zu lassen. Andererseits gibt es mittlerweile auch Online-Kurse.

Ein Klavierlehrer oder eine Klavierlehrerin muss nicht nur fachlich gut ausgebildet sein, sondern auch wissen, wie man Schüler am besten führt und begleitet. Gerade im Hinblick auf das Unterrichten von Erwachsenen muss zum Beispiel berücksichtigt werden, dass diese ganz anders lernen als Kinder und daher andere Ansprüche an die Lehrperson stellen. Viele Erwachsene wollen nämlich nicht wie bei Kindern üblich Klassik am Klavier erlernen. Vielmehr ist es ihr Ziel, moderne Songs zu spielen, ihren Gesang zu begleiten, oder beispielsweise mit einer Gitarre zusammen zu spielen. Sanfte Klavierklänge eignen sich übrigens auch für die Begleitung eines coolen Hip Hop Beats.

Es kommt darauf an, welche Erwartungen du an den Unterricht stellst. Der ideale Klavierlehrer erteilt Klavierunterricht so, dass es dir Spaß macht. Kann er auf deine Bedürfnisse eingehen? Lehrt er das Klavierspiel anhand gut fundierter Methoden?

Merke: Ein guter Pianist ist nicht automatisch auch ein guter Lehrer!

Ich vermute mal, dass du nicht gerade vorhast, hauptberuflich Pianist zu werden und demnächst Konzerthallen zu füllen. Wenn du einfach gerne Soul, Rock, Blues, Pop oder Jazz Pop auf deinem Piano, Keyboard oder Synthesizer spielen willst, ist meine Empfehlung Klavierunterricht sowohl online als auch vor Ort zu nehmen. Ganz ohne Feedback Klavier spielen lernen ist nicht anzuraten. Mit meinen Kursen erwirbst du die Grundlagen dafür, um so Musik spielen zu können, wie du es dir vorstellst. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, zögere nicht, mich zu kontaktieren. Nutze einfach das Kontaktformular auf meiner Homepage oder ruf mich unter der Tel. (0041) 043  544 19 55 an.

Wichtige Punkte, die du bei der Wahl des idealen Klavierlehrers bzw. der perfekten Klavierlehrerin beachten solltest:

  • Der Unterricht sollte in regelmäßigen Abständen stattfinden.
  • Ein intaktes Schüler-Lehrer-Verhältnis ist essentiell.
  • Der Lehrer sollte auf die Bedürfnisse und Gefühlszustände seiner Schüler eingehen können.
  • Klavierunterricht bedeutet, sich auch mit den eigenen Grenzen auseinanderzusetzen.

Meiner Meinung nach sind vor allem die letzten beiden Punkte besonders bedeutsam. Klavierunterricht ist nicht gleich Klavierunterricht. Nicht jede Art zu unterrichten ist für jeden Schüler geeignet – es gibt kein „One size fits all“-Modell. Ein guter Lehrer kann sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schüler einstellen.

Um zu verdeutlichen, wie ich das meine, hier ein Beispiel, wie ich mit unterschiedlichen Schülern umgehe: Unlängst hatte ich eine (erwachsene) Schülerin, die sich beim Spielen sehr an Noten orientiert. Auf Versuche, sie zu mehr Kreativität zu bewegen, reagierte sie fast panisch. Meine Aufgabe besteht dann darin, der Person möglichst detaillierte Informationen zu geben, die punktgenau umgesetzt werden können.

Dann gibt es aber auch den umgekehrten Fall: Schüler, die gerne kreativ sind und sofort Spaß haben wollen. Sie haben oft noch gar nicht wirklich konzentriert gelernt, können es aber gar nicht erwarten, drauf los zu spielen. Diese muss ich als Klavierlehrer dann ein wenig bremsen und ihnen zeigen, dass auch konzentriertes Üben seine Vorteile hat.

Das Vertrauensverhältnis

Generell gilt für den Umgang mit den Schülern jedoch, dass sie Vertrauen zum Lehrer aufbauen müssen. Viele lassen sich durch die Fülle der im Internet kursierenden Lerninhalte verunsichern.

Wer nach „Empfehlung Klavierunterricht“ googelt, wird von Angeboten überhäuft. Das Problem ist nur, dass nicht alle davon zum Piano spielen lernen geeignet sind. Darunter finden sich selbsternannte Lehrer, die dir erzählen, wie „leicht“ ein bestimmtes Stück angeblich zu spielen sei. Am Ende bleibt der wissbegierige Lerner jedoch oft mit einem großen Fragezeichen zurück.

So kann Klavierunterricht nicht funktionieren, denn der Schüler muss sich darauf verlassen können, dass der Lehrer den Weg zum Ziel kennt. Dieses hat man schließlich gemeinsam bestimmt. Deshalb ist ein intaktes Vertrauensverhältnis auch so wichtig.

Du solltest dich also fragen: Wer erteilt Klavierunterricht so, dass er genau auf mich abgestimmt ist? Möchte ich Klassik oder lieber Blues, Rock, Pop, Soul oder Hip Hop spielen? Habe ich vor, meinen Gesang auf dem Piano zu begleiten? Wenn der Lehrer nämlich andere Unterrichtspläne hat als du, wirst du auf Dauer nicht glücklich mit ihm werden. Du verlierst die Motivation und hast keine Freude dabei.

Was kostet Klavierunterricht?

In Deutschland kannst du für herkömmlichen Unterricht mit Kosten zwischen 50 bis 110 € pro Stunde rechnen. Wenn du regelmäßig mit einem Lehrer arbeiten willst, kann dies dein Budget natürlich sehr belasten. Auf ein Jahr gerechnet kommen damit Ausgaben von ca. 2750 € oder mehr auf dich zu. Wenn du deine Geldbörse schonen und gleichzeitig effizient Klavier spielen lernen willst, rate ich dir zu einer Kombination aus Online- UND Live–Unterricht. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt und ist sehr erfolgreich.

Wenn du nun Lust bekommen hast, modernen Klavierunterricht zu nehmen, der wirklich Spaß macht, findest du auf Zapiano eine echte Alternative.

Mit meiner Unterrichtsmethode dauert es nicht lange, bis du einfache Musik spielen kannst – egal ob Pop-, Jazz Pop- und Rock-Songs auf dem Klavier, Keyboard oder Synthesizer, als Begleitung von Gesang, oder zusammen mit einer Gitarre.

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