Fragen? 043 544 19 55

Klaviermusik ist Balsam für die Seele. Sie erfreut sich immer wachsender Beliebtheit. Dabei kennt man nicht mehr nur die klassischen Komponisten Bach, Mozart und Beethoven. Auch zeitgenössische Pianisten dürfen sich über ein immer stärker werdendes Publikum freuen. Wahrscheinlich ist das Spiel für dich nur zum Vergnügen, trotzdem kann es sehr belohnend sein – und das nicht nur für dich, sondern auch für dein Publikum.

Das Klavier und seine Anfänge

Von den frühesten italienischen Fortepianos des 17. Jahrhunderts bis zu den klassischen deutschen Liedern des 19. Jahrhunderts war das akustische Klavier ein wesentlicher Bestandteil des Songwritings und wurde als perfekte Ergänzung zu einer Singstimme verstanden. Im späten 19. Jahrhundert war das Klavier ein Statussymbol. Seit zweihundert Jahren also schon ist das Klavier ein fester Bestandteil des Haushalts und bringt Familien und Freunde zusammen. Das Klavier war auch präsent, als die Jazz, Blues und Rock’n’Roll Musik entstanden ist. Bekannte Musiker wie Aretha Franklin, Steve Wonder, Elton John und Freddie Mercury haben das Instrument bereits zum Star gemacht.

Klaviermusik gab es schon im Stummfilm.So begann alles: Klaviermusik im Stummfilm

Zur musikalischen Vertonung von Filmen gehörte das Klavier seit Anbeginn dazu. Ganz zu Anfang hatten Filme noch keinen Ton. Es war das Zeitalter des Stummfilms. Dennoch gehörte damals in jedes Kino ein Klavier. Die Pianisten waren echte Genies. Sie untermalten das Geschehen auf der Leinwand mit Klavierklängen. Schon zu dieser Zeit nutzte man die Vielseitigkeit des Klavierspiels dazu, die verschiedensten Stimmungen zu erzeugen. Klaviermusik kann sowohl romantisch als auch wild und spannend sein. Genau diese Vielfältigkeit ist es, was derart beeindruckend ist.

Filmmusik

Auch heute ist die Klaviermusik aus Filmen nicht wegzudenken. Denken wir doch mal an das wunderschöne Klavierthema, das in dem Film „Titanic“ im Hintergrund läuft, wenn Jack seine Rose zeichnet. Und auch in dem Film „Ziemlich beste Freunde“ hört man die wunderschönen Klavierklänge des italienischen Komponisten Ludovico Einaudi. Er komponiert auch außerhalb von Filmen zauberhafte Musik – und das ziemlich erfolgreich.

Klaviermusik wird populärer

Nicht zuletzt dank populärer Filme ist Klaviermusik in jüngster Zeit viel beliebter geworden. Komponisten wie der schon erwähnte Ludovico Einaudi und auch Yiruma füllen die Hallen und spielen vor einem begeisterten Publikum. Lange Zeit hatte man den Eindruck, Klassik sei nur was für ältere Menschen. Heute ist das zum Glück anders geworden. Wir leben in einer der vielleicht aufregendsten Zeit der Geschichte, um sich ein Klavier anzulegen oder um es spielen zu können.

Der Nutzen von Klaviermusik

So wie in Filmen kann man Klaviermusik dazu nutzen, Gefühle zu erzeugen. Auch du kannst dich mit am Klavier in bestimmte Stimmungen versetzen. Je nachdem, welche Klavierstücke du dir aussuchst, kannst du damit

  • deine Konzentration beim Lernen fördern.
  • Zur Entspannung in deiner Freizeit beitragen.
  • Meditationen intensivieren.

Die körperlichen und geistigen Vorteile des Musizierens sind seit langem bekannt. Du kannst beim Spielen die Gegenwart vergessen und für diesen Moment auch alle Probleme und Sorgen, was für eine totale Entspannung sorgt. Des Weiteren kannst du so deine Kreativität zum Ausdruck bringen. Schließlich ist Musik eine Form von Kunst. In den letzten Jahren sind immer mehr positive Beweise ans Licht gekommen, die das Klavierspiel vorteilhaft machen. Das Klavier hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und den Geist.

Klaviermusik ist total entspannend.

Klaviermusik für deine Gefühlswelt

Musik ist das Tor zur Seele. Sie berührt dich und geht direkt in dein Herz. Noch intensiver wird dein Erleben, wenn du dich selbst an die Tasten setzt. Denn dann machst du selbst die Musik und alle deine Sinne machen mit. Genügend Inspiration und Ideen liefern die Klavierstücke aus Filmen oder zeitgenössische Pianisten mit ihren modernen Kompositionen. Da gibt es wirklich jede Menge, was man spielen kann.

Selber spielen ist das höchste Ziel

Die Vorstellung ist doch wunderbar. Du kommst nach getaner Arbeit nach Hause und setzt dich an dein Klavier. Wenn du anfängst zu spielen, fällt der ganze Stress des Tages von dir ab. Probiere es einfach mal aus und gib dem Klavierspiel eine Chance. Mit Zapiano Klavier zu lernen ist absolut entspannt. Du kannst über ein Tablet auf unsere Klavierkurse zugreifen, stellst dieses auf dein Klavier – und fängst an, zu üben. Dabei gibt es für dich auch die Möglichkeit, unter der Lektion eine Frage zu stellen – oder Kritik zu äußern. So ist die Kommunikation zwischen uns immer gewährleistet. Neben dem Spielen des Klaviers vergessen viele, dass es äußerst wichtig ist zu lernen, wie man Musik überhaupt liest. Das zu lernen ist gar nicht schwer. In der Tat ist es ganz so wie beim Lesen eines Buches. Sobald du das Konzept verstanden hast und je mehr du das Lesen von den Noten übst, desto einfach wird es. Trag dich einfach unten für eine Probelektion ein und finde es heraus.

Related Post