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Bist du auf der Suche nach einem Klavier Programm? Dann bist du vermutlich jemand, der es gewohnt ist, sich selbst etwas zu beizubringen – sei es eine Fremdsprache, malen oder Klavier spielen. In diesem Blog möchte ich dir ein paar Hilfestellungen geben, wie du das für dich passende Klavier Programm findest.

Lies unseren Blog zum Klavier Programm.1. Klavier Programm oder App?

Gerade ältere Generationen sind es gewohnt, für verschiedenste Anwendungen Software zu installieren. Daher vermuten viele, dass auch ein Klavier Programm aus größeren Softwarepaketen über mehrere Megabytes bestünde, das zuerst installiert werden muss, bevor man es auf dem eigenen Computer nutzen kann.

Doch die Zeiten haben sich zum Glück geändert. Praktisch alle Programme werden mittlerweile als Apps in den Stores von Apple oder Google angeboten. In der Regel benötigen diese nur ein paar Megabytes Speicher. Was sind die Unterschiede im Vergleich zu der Software, die man früher installiert hat?

Apps:

  • Es ist der Zugang zu einem App-Store notwendig und somit auch eine Kreditkarte und ein Benutzerkonto.
  • Man braucht ein Smartphone oder ein Tablet.
  • Bei den meisten Apps gibt es die Möglichkeit zum Testen in Form einer Light-Version.
  • Es gibt einen meist spielerischen, aber wenig didaktischen Aufbau.

Software und herkömmliche Programme:

  • Diese sind vielfach auf ein Betriebssystem beschränkt.
  • Die Kosten sind meistens höher.
  • Sie sind nicht für unterwegs geeignet und
  • sehr durchdacht und mit vielen Funktionen.

Fazit: Es hängt von den Bedürfnissen des Users ab, ob man herkömmliche Software auf dem Computer oder eine App auf dem Tablet oder Smartphone bevorzugt.

Lies unseren Blog zum Thema Klavier Programm.2. Vom Klavier Programm zur Klavier App

Eine Klavier-App deckt in der Regel nur wenige Funktionen ab. Um das Klavierspiel richtig und umfassend zu erlernen, ist auch im Jahre 2018 eine App noch nicht ausreichend. Folgende Funktionen wirst du in den meisten Apps vorfinden:

  • eine eingeblendete Tastatur,
  • in den besseren Apps eingeblendete Notenschrift,
  • gespielte Töne werden farbig markiert,
  • eventuell gibt es eine Korrektur des Gespielten.

Zu Beginn oder als lustigen Zeitvertreib wirst du an einer solchen App bestimmt Gefallen finden. Doch es ist in etwa vergleichbar mit dem Erlernen einer Fremdsprache, wenn du die gehörten Laute einfach nachzuahmen versuchst. Das macht Spaß und mit der Zeit wirst du auch kleinere Erfolgserlebnisse erzielen. Es ist jedoch für jeden einleuchtend, dass flüssig sprechen mit dieser Methode in weiter Ferne liegt, sofern nicht zusätzlich auf andere Art geübt wird.

3. Klavier Programm. Das gab’s schon in den 90er Jahren

Da ich mir selbst schon etliche Softwarepakete angeschafft habe, hatte ich schon mehr als ein Klavier Programm auf dem Rechner. Besonders gefallen haben mir die Programme der Firma PG Music. Nebst ihrem Flagschiff „Band in a Box“ bietet die Firma mehrere Softwarepakete an, die dir das Klavierspiel beibringen sollen.

Aber: Alle mir bekannten Lehrgänge sind für Leute gedacht, die bereits viel Vorwissen und Können mitbringen. Beispielsweise gibt es das Latin Piano Programm. Es wird versprochen, dass es „ganz einfach“ sei. Tatsächlich ist es aber nur sehr bedingt zu empfehlen. Es hat ein professioneller Pianist tolle Songs sehr gut eingespielt. Es blinken die Tasten wie in den modernen Apps. Der Lerneffekt ist jedoch gleich null. Denn nur von aneinandergereihten, blinkenden Tasten ist noch niemand schlau geworden – geschweige denn lässt sich das Gehörte einfach so reproduzieren, dass es sich auch wirklich nach Musik anhört.

4. Klavier Programm der Superlative

Deswegen habe ich mir schon im Jahr 2010 sehr viele Gedanken darüber gemacht. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt bereits 20 Jahre Unterrichtserfahrung mit Erwachsenen vorweisen. Ich wusste also schon über folgendes Bescheid:

  • was Erwachsene wirklich wollen, die Klavier spielen lernen möchten,
  • was funktioniert und was nicht funktioniert,
  • über die verschiedenen Lerntypen
  • und wie rasch der Lernprozess bei Erwachsenen ist.

Damals habe ich die erste Version des PianoStarters konzipiert, welche ich im Jahr 2011 ins Internet gestellt habe. Die ersten Schüler waren begeistert, denn da erklärte ihnen jemand das Klavierspiel auf eine völlig unkonventionelle Art und Weise. Also habe ich diesen Prozess weiterverfolgt. Durch Umfragen mit meinen Schülern wurde der PianoStarter-Kurs konstant überarbeitet und verbessert. Diese Interaktion mit meinen Schülern habe ich bis heute beibehalten. Über mehrere Kanäle können wir wechselseitig kommunizieren. So ist ein vollständiges Lernerlebnis garantiert.

Bis heute haben damit bereits mehrere tausend Schüler erfolgreich Klavier spielen gelernt. Meine eigens für Erwachsene konzipierte Zapiano® Methode ermöglicht es, auch ohne jegliche Vorkenntnisse Klavier spielen zu lernen.

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