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Akkorde Klavier – welche Akkorde gibt es?

Akkorde sind das Herzstück jeder Komposition. Je nachdem, wie man sie einsetzt, kommen ganz verschiedene Stimmungen heraus. Aber zunächst einmal möchten wir dir erst einmal erklären, was es mit Akkorden überhaupt auf sich hat. Lies einfach weiter und wir erklären dir, was es mit „Akkorde Klavier“ auf sich hat.

Was ist ein Akkord?

Wörtlich kommt das Wort Akkord von dem französischen Wort „accord“, was soviel wie „Übereinstimmung“ bedeutet. Ein Akkord ist das Zusammenspiel von verschiedenen Tönen, das gemeinsam einen harmonischen oder wenig harmonischen Klang ergibt – ganz je nach Stimmung des Stücks. Praktisch jedes Klavierstück besteht aus harmonischen und disharmonischen Akkorden. Gerade dieses Wechselspiel aus Spannung und Entspannung macht ein gutes Stück aus. Ein Akkord besteht vielfach aus drei verschiedenen Tönen und wird deshalb auch Dreiklang genannt. Sobald man sich tiefer beschäftigt mit dem Klavier spielen, wird man auch Vierklänge antreffen. Hierbei haben wir dann vier verschiedene Töne im Akkord. Je mehr Töne ein Akkord beinhaltet, desto farbenreicher und dichter wird dieser.

Der Akkord: Das Grundgerüst

Die Akkorde sind dabei das Grundgerüst einer Komposition. Sie werden beim Klavier typischerweise mit der linken Hand gespielt. Die Melodie spielt man meistens rechts. Sie passt sich an den Klang der Akkorde an. Die Melodie hört sich nur dann wirklich harmonisch an, wenn die in ihr gespielten Töne auch zu dem jeweiligen Akkord passen. Deswegen erfüllen Akkorde Klavier eine sehr bedeutende Funktion.

Akkorde Klavier. Fröhlich oder lieber traurig?

Es gibt jede Menge Arten von Akkorden. Zwei davon sind ganz wichtig und kommen in 99 % der Kompositionen vor. Wenn du dich noch an den Musikunterricht in der Schule erinnerst, dann sind dir die Bezeichnungen „Dur“ und „Moll“ bestimmt nicht unbekannt, oder? Eine typische Komposition besteht aus vielen Dur- und Moll-Akkorden, die so aneinandergereiht werden, dass das ganze Stück ein harmonisches Ganzes ergibt. Dabei klingen Dur-Akkorde eher fröhlich und „Moll“-Akkorde eher traurig. Probier es mal aus und höre den Unterschied.

Akkorde Klavier. Gar nicht so schwer

Akkorde sind überhaupt nicht schwer zu spielen. Du brauchst zum Spielen von Akkorden keine komplexe Theorie. Du musst dafür keine zahllosen Klavierstunden nehmen und stundenlange Fingerübungen machen. Ganz ähnlich wie ein Gitarrist bestimmte Griffe übt und sofort Musik machen kann, kannst auch du mit ein paar wenigen Akkorden Lieder begleiten.

Zum schönen Klang mit ein bisschen Übung

Mit ein wenig Übung kannst du schon richtige Musik machen. Am Anfang wirst du zuerst mit der linken Hand ganz simple Akkorde greifen. Aber bald schon kommt die rechte Hand dazu. Dann kannst du ganz simple beidhändige Begleitmuster erlernen. Das klingt dann schon richtig gut.

Wie du anfängst, Akkorde zu spielen

Wenn du gerne Akkorde spielen möchtest, dann probiere doch einfach mal das Klavier-Lern-Angebot von Zapiano aus. Wir bieten dir logisch aufeinander aufbauende Lektionen, mit denen du spielerisch lernen kannst, Akkorde zu spielen. Und das Beste ist: Du kannst gleich anfangen. Du brauchst nur:

  • ein Klavier und
  • ein Tablet

und schon kann es losgehen. Trag dich einfach unten für eine kostenlose Probelektion ein.

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